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Dysgerminome

U. Göbel, M. Bamberg, G. Calaminus, H. Jürgens, V. Pelzer, W. E. Simon, V. Terruhn, A. Wolf, H. Mecke, D. Harms · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 08 · S. 737-742

Dokument
1066994
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
U. Göbel, M. Bamberg, G. Calaminus, H. Jürgens, V. Pelzer, W. E. Simon, V. Terruhn, A. Wolf, H. Mecke, D. Harms
Ausgabe
Heft 08 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
737-742
Erschienen: 1989-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Dysgerminome des Ovars unterscheiden sich von den übrigen malignen Keimzolltumoren durch ihre hohe Strahlensensibilität und ihre geringere Neigung zur frühzeitigen Metastasierung. Hinsichtlich Histogenese und biologischem Verhalten entsprechen Dysgerminome den Seminomen des Hodens, die sich auch als hochsensibel gegenüber einer gezielten zytostatischen Therapie erwiesen haben. Aufgrund dieser Besonderheiten wurde von der GPO im Rahmen des Protokolls für nichttestikuläre Keimzelltumoren (MAKEI 83/861 eine Behandlung für Dysgerminome festgelegt, in der die Indikation für primäre Tumorresektion und…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde