CareLit Fachartikel

Über die Bedeutung der Prostaglandine und anderer Eicosanoide für Physiologie und Pathophysiologie der Schwangerschaft

T. H. Lippert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 02 · S. 71-82

Dokument
1067003
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T. H. Lippert
Ausgabe
Heft 02 / 1986
Jahrgang 46
Seiten
71-82
Erschienen: 1986-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zahlreiche bei Menschen und Tieren durchgeführte Untersuchungen über die Rolle der Eicosanoide in der Schwangerschaft brachten folgende Erkenntnisse: Während der normalen Schwangerschaft findet speziell im uteroplazentaren und im renalen Bereich eine vermehrte Produktion der vasodilatatorisch wirkenden Eicosanoide Prostaglandin E2 (PGE2) und Prostacyclin (PGI2) statt. Die Mehrproduktion trägt dazu bei, daß der periphere Gefäßwiderstand herabgesetzt wird und die schwangerschaftsspezifische Blutvolumenzunahme ohne Blutdruckanstieg erfolgen kann. Daß Eicosanoide an diesem Mechanismus beteiligt sind,…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde