CareLit Fachartikel

Harnableitung nach vaginalen gynäkologischen Operationen

Ch. Schubring, E. Werner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 07 · S. 459-461

Dokument
1067010
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Ch. Schubring, E. Werner
Ausgabe
Heft 07 / 1986
Jahrgang 46
Seiten
459-461
Erschienen: 1986-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer retrospektiven Studie an 161 Patientinnen wird die postoperative Harnableitung nach vaginaler Hysterektomie mit Plastik durch suprapubischen Katheter (SPK) und transurethralen Dauerkatheter (TDK) verglichen. Die Inzidenz der Harnwegsinfekte unterscheidet sich in beiden Kollektiven deutlich, aber nicht signifikant (SPK 20,9%, TDK 37,2%). Der SPK zeigt eindeutige Vorteile durch weniger Miktionsbeschwerden und bessere Akzeptanz. Nachteil des SPK gegenüber dem TDK sind vereinzelt auftretende Komplikationen wie Makrohämaturie, Blasentamponade und Verstopfung des Katheters.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde