CareLit Fachartikel
Pelvimetrie durch Magnetresonanz-Tomographie
J. W. Dudenhausen, T. Pfammatter, B. Marincek, G. K. von Schulthess, A. Huch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 05 · S. 477-480
Dokument
1067027
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wurden mit der Magnetresonanz-Tomographie in den mediosagittalen und transversalen Bildebenen die geraden und queren Durchmesser des kleinen weiblichen Beckens gemessen. Dabei ergaben sich längere Durchmesser als in der Literatur angegeben werden; so fanden wir für das wichtigste geburtshilfliche Maß, die Conjugata vera obstetrica, eine Länge von 11,9 cm gegenüber den bisher angegebenen 11 cm.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde