CareLit Fachartikel
Erste Erfahrungen mit der transvaginalen Sonographie von Urethra und Blase im Rahmen der Inkontinenz-Diagnostik
G. Debus-Thiede, U. Wagner, R. Schürmann, F. Christ · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1985 · Heft 12 · S. 891-894
Dokument
1067035
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die weibliche Harninkontinenz kann mit statischen Methoden, wie dem lateralen Zystourethrogramm, nur unzureichend dargestellt werden. Erst dynamische Untersuchungen gestatten es, detaillierte Aussagen über die Physiologie und Morphologie bzw. ihre pathologischen Abweichungen zu machen. Hier könnte die transvaginale bzw. transrektale Sonographie die Methode der Wahl werden. Die wesentlichen Vorteile dieser Methode gegenüber den herkömmlichen bildgebenden Verfahren werden diskutiert.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde