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Das Osteoma cutis, eine Kasuistik aus orthopädischer Sicht

T. Wolf, H. Stöß, A. Ottersbach, J. Breitenfelder · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1999 · Heft 02 · S. 189-193

Dokument
1067077
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
T. Wolf, H. Stöß, A. Ottersbach, J. Breitenfelder
Ausgabe
Heft 02 / 1999
Jahrgang 137
Seiten
189-193
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Osteoma cutis ist eine seltene Hauterkrankung, gekennzeichnet durch eine primäre heterotope Ossifikation des Integumentes. Es sind vier unterschiedliche Phänotypen bekannt. Die Ätiologie der Erkrankung ist unbekannt. Diskutiert werden eine metaplastische Genese oder das Vorliegen eines Hamartoms. Unter Umständen können sich bei progressivem Wachstum extreme Auswirkungen auf die Statik und die Dynamik des Achsenskelettes ergeben. Bedeutsam ist die Abgrenzung zum Pseudohypoparathyreoidismus mit dem Erscheinungsbild des Albright-Syndroms.

Schlagworte

Osteoma cutis heterotope Ossifikation Pseudohypoparathyreoidismus Albright-Syndrom heterotopic ossification pseudohypoparathyreoidism Albrigth-syndrom Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie