CareLit Fachartikel

HIV-assoziierte Pneumocystis-carinii-Pneumonie trotz primärer Pentamidin-Inhalationsprophylaxe: Bestehen Unterschiede zur Pneumocystiscarinii-Pneumonie ohne Prophylaxe?

S. Ewig, J. K. Rockstroh, H. Schäfer, C. Leutner, A. Pickenhain, B. Lüderitz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1996 · Heft 04 · S. 83-89

Dokument
1067170
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S. Ewig, J. K. Rockstroh, H. Schäfer, C. Leutner, A. Pickenhain, B. Lüderitz
Ausgabe
Heft 04 / 1996
Jahrgang 121
Seiten
83-89
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Die Inhalation von Pentamidin-Aerosol ist eine gesichert wirksame und gut verträgliche Primärprophylaxe der HIV-assoziierten Pneumocystis-carinii-Pneumonie (PCP). Untersucht wurde der Einfluß der Pentamidin-Primärprophylaxe auf den Schweregrad, die klinischen und radiologischen Befunde sowie auf die Prognose der Pneumocystis-carinii-Durchbruchspneumonie. PATIENTEN UND METHODIK: Zwischen 1989 und 1994 trat bei 17 Männern im mittleren Alter von 36 (23-55) Jahren eine PCP unter Pentamidin-Aerosol-Primärprophylaxe auf. Im selben Zeitraum war bei 42 Patienten (39 Mä…

Schlagworte

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