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Die eosinophile Fasziitis (Shulman-Syndrom)

R. Kasten, V. Voigtländer · Aktuelle Rheumatologie · 1999 · Heft 06 · S. 165-173

Dokument
1067195
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
R. Kasten, V. Voigtländer
Ausgabe
Heft 06 / 1999
Jahrgang 24
Seiten
165-173
Erschienen: 1999-12-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die eosinophile Fasziitis (Shulman-Syndrom) ist durch eine Entzündung der Muskelfaszie, der angrenzenden Subkutis und der tiefen Dermis gekennzeichnet, gefolgt von einer Sklerosierung des betroffenen Gewebes. Unterarme und Unterschenkel werden bevorzugt. Ein Raynaud- Phänomen fehlt. Laborchemisch lassen sich fast immer eine Bluteosinophilie (bis 30%), eine Hypergammaglobulinämie sowie eine erhöhte Blutsenkungsgeschwindigkeit nachweisen. Die Prognose des Shulman-Syndroms ist wegen des guten Ansprechens auf systemische Kortikosteroide und der Möglichkeit von Spontanremissionen im allgemeinen als gü…

Schlagworte

Aktuelle Rheumatologie