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β-Thalassämie in Deutschland: Molekulargenetik und klinischer Phänotyp in der zugewanderten und in der heimischen Bevölkerung

Claudia Schwarz, Barbara Vetter, Elisabeth Kohne, Andreas E. Kulozik · Klinische Pädiatrie · 1997 · Heft 04 · S. 172-177

Dokument
1067233
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Claudia Schwarz, Barbara Vetter, Elisabeth Kohne, Andreas E. Kulozik
Ausgabe
Heft 04 / 1997
Jahrgang 209
Seiten
172-177
Erschienen: 1997-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND In Deutschland leben etwa 300 bis 400 Patienten mit einer homozygoten β-Thalassämie, deren Familien in der Nachkriegszeit aus Endemiegebieten, meist aus dem Mittelmeerraum, zugewandert sind. In der heimischen Bevölkerung ist die β-Thalassämie selten mit nur einzelnen Fallberichten homozygoter Patienten. Die heterozygote β-Thalassämie ist dagegen häufiger und muß bei der Differentialdiagnose der hypochromen Anämie berücksichtigt werden. PATIENTEN UND METHODEN Wir berichten hier über klinische und molekulare Befunde bei 221 homozygoten Patienten aus zugewanderten Familien und 256 Hetero…

Schlagworte

β-thalassaemia genotype/phenotype correlation β-globin mutations β-Thalassämie β-Globingenmutationen Genotyp-Phänotyp-Korrelation Klinische Pädiatrie