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Das Prinzip des Eigennutzens in der klinischen Arzneimittelprüfung

Graf von Kielmansegg, S. Dr.; · Pharma Recht, Zürich · 2008 · Heft 11 · S. 517 bis 525

Dokument
106724
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Zürich
Autor:innen
Graf von Kielmansegg, S. Dr.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 30
Seiten
517 bis 525
Erschienen: 2008-11-30 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die klinische Prüfung von Arzneimitteln steht im Span-nungsverhältnis zwischen Erkenntnisgewinn und Integrität der betroffenen Studienteilnehmer. Der Ausgleich zwischen diesen beiden Polen ist heikel. Der kritische Mangel an für Kinder zugelassenen und erprobten Arzneimitteln zeigt, wie teuer erkauft ein ausgeprägter Probandenschutz für die medizinische Versorgung bestimmter Patientenkollektivc sein kann. Kine zentrale Rolle bei der ethischen und rechtlichen Bewertung spielt die Zuordnung des Nutzens. Während klinische Prüfungen, die auch den Teilnehmern einen Nutzen bringen, als vergleichsweise unbedenklich gel…

Schlagworte

VERGLEICH STUDIE INDIKATION ARZNEIMITTEL GESETZ KLINISCHE RECHT PROGNOSE ES PRAXIS UNSICHERHEIT MINDERJÄHRIGE MEDIZIN ORIENTIERUNG VERSTÄNDNIS POLEN