CareLit Fachartikel

Rechtsfragen der Kosten-Nutzen-Bewertung und Festsetzung von Erstattungshöchstbeträgen (Teil 2)*

Reese, U. Dr.; · Pharma Recht, Zürich · 2008 · Heft 11 · S. 525 bis 532

Dokument
106725
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Zürich
Autor:innen
Reese, U. Dr.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 30
Seiten
525 bis 532
Erschienen: 2008-11-30 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

In der (Verbands-) politischen Diskussion ist kontrovers erörtert worden, ob es verfahrensrechtlich zulässig ist, Nutzenbewertungen (die den Kostenaspekt nicht berücksichtigen) nunmehr als Grundlage einer „draufge-satteltcn Kosten-Nutzen-Bewertung zu verwenden, so dass bei letzterer „lediglich die jeweiligen Kosten ermittelt und zu dem bereits festgestellten Nutzen in eine Relation gesetzt werden müssen. Während von Seiten des G-BA und des IQWiG die These vertreten worden ist, dass eine solche Koppelung ohne weiteres möglich sei, ist von Verbandsseite hiergegen eingewendet worden, dass eine Kosten-Nutzen-Bewertu…

Schlagworte

THERAPIE EVIDENCE-BASED MEDICINE ARZNEIMITTEL MEDIZIN RECHT VERGLEICH UNTERNEHMEN GESETZ ORIENTIERUNG VERSTÄNDNIS ES ÄRZTE PATIENTEN METHODIK ZIELE HÖHE