Die Rezidivhäufigkeit phenolisierter und nicht phenolisierter Knochenhöhlen nach intraläsionalen Resektionen nicht maligner Knochentumoren
Ch. Schiller, P. Ritschl, R. Windhager, D. Kropej, R. Kotz · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1989 · Heft 04 · S. 398-401
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An der Orthopädischen Universitätsklinik Wien wurden in der Zeit von 1955 - 1986 bei 103 Patienten, die an einer aneurysmatischen bzw. juvenilen Knochenzyste, Chondromyxoidfibrom oder Riesenzelltumor erkrankt waren, intraläsionale Resektionen vorgenommen. Nach exakter Kürettage bzw. Auffräsung der Knochenhöhle wurde bei 31 Patienten Phenol an der Höhlenwand appliziert. Durch den Effekt der chemischen Kauterisation sollen eventuell noch verbliebene Tumorzellreste zerstört werden. Anschließend erfolgt eine Auffüllung der Höhle mit autologer oder homologer Spongiosa. Bei 72 nicht phenolisierten Knoc…