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Komplikationen nach autologer Knochentransplantation am Entnahmeort

A. Dütting, W. Thomas, H. Lorenz, A. Holst · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1988 · Heft 01 · S. 44-47

Dokument
1067274
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
A. Dütting, W. Thomas, H. Lorenz, A. Holst
Ausgabe
Heft 01 / 1988
Jahrgang 126
Seiten
44-47
Erschienen: 1988-02-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zwischen April 1978 und Dezember 1983 wurden in der Orthopädie des AK Barmbek 206 Operationen zur Gewinnung autologen Knochenmaterials durchgeführt. 125 Patienten wurden 1985 mittels eines detaillierten Fragebogens sowie einer klinischen Untersuchung ausgewertet. 55,2% aller 125 erfaßten Patienten waren nach der Knochenentnahme beschwerdefrei. Bei 37,6% fanden sich leichte bis mittlere und bei 7,2 % schwere bis schwerste Komplikationen. Im Mittelpunkt der Beschwerdequalitäten standen die persistierenden postoperativen Schmerzen (40 %). Nervenschäden, im Sinne von Hyp- und Dysästhesien, wurden in…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie