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Spontane Wachstumshemmung beim Retinoblastom

P. K. Lommatzsch, W. Zimmermann, R. Lommatzsch · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1993 · Heft 03 · S. 218-223

Dokument
1067311
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
P. K. Lommatzsch, W. Zimmermann, R. Lommatzsch
Ausgabe
Heft 03 / 1993
Jahrgang 202
Seiten
218-223
Erschienen: 1993-03-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über 8 Beobachtungen von spontaner Wachstumshemmung beim Retinoblastom berichtet. Die Inzidenz dieser Erscheinung betrug 3,2% aller Retinoblastomdiagnosen und ist damit etwa tausendmal häufiger als dies bei anderen malignen Tumoren bekannt ist. Eine spontane Wachstumshemmung des Retinoblastoms ist wahrscheinlich eine Läsion mit geringem malignen Potential. Die Diagnose zwingt in jedem Falle zu einer genetischen Beratung und Untersuchung aller Augen der Nachkommenschaft, da gleiche DNS-Defekte wie beim Retinoblastom nachweisbar sind. Synonyme dieser Veränderung sind: 1. Spontane Rückbildun…

Schlagworte

Spontane Regression des Retinoblastoms Retinom Retinozytom Benignes Retinoblastom Spontaneous Regression of Retinoblastoma Retinoma Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde