Fluoreszenzangiographische Befunde nach Retinotomien und Retinektomien
S. Bopp, H. Laqua, K. Lucke · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1991 · Heft 09 · S. 170-176
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Retinotomien und Retinektomien haben sich als wertvolle operationstechnische Hilfsmittel in der extremen vitreoretinalen Chirurgie erwiesen. Während ihre Bedeutung als chirurgische Maßnahme inzwischen unbestritten ist, sind die pathophysiologischen Veränderungen der Netzhaut und ihrer angrenzenden Strukturen noch weitgehend unbekannt. Wir haben 30 Patienten mit Retinotomien bzw. Retinektomien bei anliegender Netzhaut, bei denen wegen einer fortgeschrittenen proliferativen Vitreoretinopathie eine Vitrektomie mit Silikonölfüllung durchgeführt worden war, fluoreszenzangiographisch untersucht. Die an…