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Die Entwicklung der genetischen Forschung in der Augenheilkunde unter besonderer Berücksichtigung der Schweiz

D. Klein · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1990 · Heft 05 · S. 262-264

Dokument
1067368
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
D. Klein
Ausgabe
Heft 05 / 1990
Jahrgang 196
Seiten
262-264
Erschienen: 1990-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Beziehungen der Augenheilkunde zur Humangenetik waren stets rege, und dies bereits vor der Kenntnis der Mendelschen Gesetze. Vor allem brachte die Anwendung der Stammbaum-Methode bereits gute Resultate. Die Erfindung des Augenspiegels (HELMHOLTZ 1851) sowie die Wiederentdeckung der Mendelschen Gesetze im Jahre 1900 trugen viel zum Fortschritt der humangenetischen Kenntnisse in der Augenheilkunde bei. Es war das Verdienst HORNEN, als erster 1876 festgestellt zu haben, dass sich die Rot-Grün-Farbenblindheit nach bestimmten Regeln, die wir heute als X-chromosomalen Erbgang bezeichnen, vererbt. D…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde