CareLit Fachartikel

Erhaltung verletzter Linsen durch mikrochirurgische Versorgung der Kapselwunden - Indikationen, Technik, Ergebnisse und Probleme

W. Buschmann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1990 · Heft 05 · S. 329-333

Dokument
1067370
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
W. Buschmann
Ausgabe
Heft 05 / 1990
Jahrgang 196
Seiten
329-333
Erschienen: 1990-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung In Ausnahmefällen heilt die Linsenkapsel nach perforierender Verletzung mit umschriebener Narbe, die übrige Linse bleibt klar. Eine Analyse von 83 konsekutiven Linsenverletzungen, sowie umfangreiche tierexperimentelle Untersuchungen ergaben, dass dieser günstige Verlauf bei Menschen so selten ist, weil die posttraumatische Fibrinausschüttung in die Vorderkammer meist zu gering ist. Diese kann durch mikrochirurgische Versorgung der Linsenwunde und Verschluß mittels Human-Fibrinogenkleber substituiert werden. Das Verfahren wurde an über 200 isolierten menschlichen Linsen experimentell geprüft und s…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde