CareLit Fachartikel

Augenbeteiligung beim Hyperimmunglobulinämie-E-Syndrom

A. Frohn, E. G. Weidle, A. Seelhorst, K. P. Steuhl, H. J. Thiel · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1990 · Heft 11 · S. 432-435

Dokument
1067382
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A. Frohn, E. G. Weidle, A. Seelhorst, K. P. Steuhl, H. J. Thiel
Ausgabe
Heft 11 / 1990
Jahrgang 197
Seiten
432-435
Erschienen: 1990-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Hyperimmunglobulinämie-E-Syndrom (HIE-Syndrom) ist durch einen erhöhten IgE-Serumspiegel, Verminderung der T-Suppressor-Zellen, Eosinophilie und gestörte Chemotaxis der neutrophilen Granulozyten gekennzeichnet. Bei einem Mädchen mit HIE-Syndrom traten ab dem dritten Lebensjahr rezidivierend Ulzerationen der Hornhaut des rechten Auges auf. Im achten Lebensjahr kam es zu einer Spontanperforation, welche eine Keratoplastik erforderlich machte, die zunächst problemlos einheilte. Drei Monate später wurde eine zweite Transplantation wegen eines Ulkusrezidives notwendig. Das klinische Bild ließ an e…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde