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Intérêt des biopsies oculaires dans le diagnostic etiologique des Uveites

E. Bovey · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1989 · Heft 05 · S. 365-367

Dokument
1067390
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
E. Bovey
Ausgabe
Heft 05 / 1989
Jahrgang 194
Seiten
365-367
Erschienen: 1989-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Nutzen der Biopsie okulärer Gewebe zur Erkennung der Ätiologie von Uveitiden Die Biopsie okulärer Gewebe bei Uveitiden erlaubt häufig die Angabe einer genauen Diagnose, die Vermeidung unnötiger zusätzlicher Untersuchungen und die Wahl einer zielgerichteten Behandlung. Im allgemeinen wird man eine Biopsie von Follikeln bei Verdacht auf eine Sarkoidose, eine Vorderkammerpunktion bei viralen Uveitiden und bei Toxoplasmose, eine Glaskörperbiopsie bei Verdacht auf ein primäres intraokuläres Lymphom (Retikulosarkom) und bei bakteriellen oder mykotischen Pilz-Panophthalmien durchführen.

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde