CareLit Fachartikel

Intraokulare Knochenbildung

O. -E. Schnaudigel · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1989 · Heft 10 · S. 232-234

Dokument
1067396
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
O. -E. Schnaudigel
Ausgabe
Heft 10 / 1989
Jahrgang 195
Seiten
232-234
Erschienen: 1989-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach einer allgemeinen Einführung in das Problem der heterotopen Knochenbildung werden die pathogenetischen Schritte der intraokularen Verknöcherung gezeigt. Aus den Jahren 1974 bis 1984 wurden unter 423 enukleierten Bulbi in 30 Fällen (7%) intraokulare Knochenbildungen gefunden. Die häufigste Ursache zur Enukleation waren Trauma und chronische Entzündungen. Die Knochenbildung begann 4 bis 44 Jahre nach der Erstmanifestation der Erkrankung und hatte ihren Ausgangspunkt im retinalen Pigmentepithel.

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde