CareLit Fachartikel

Fallbeispiel einer kongenitalen Afibrinogenämie

Jörg V. Leeners, Jacek Mossakowski, Sabine Kayser · Klinische Pädiatrie · 1995 · Heft 01 · S. 34-35

Dokument
1067402
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Jörg V. Leeners, Jacek Mossakowski, Sabine Kayser
Ausgabe
Heft 01 / 1995
Jahrgang 207
Seiten
34-35
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über den Fall einer kongenitalen Afibrinogenämie bei einem reifen Neugeborenen berichtet und die Therapie erläutert. Die kongenitale Afibrinogenämie ist eine Synthesestörung durch einen chromosomalen Defekt. Es wurden bisher ca. 250 Fälle von Afibrinogenämie, meist aus konsanguinen Familien, berichtet. Die Vererbung erfolgt autosomal rezessiv. Die Klinik besteht in einer Blutungsneigung, ähnlich einer leichten Hämophilie. Die Therapie erfolgt nur bei akuten Blutungen mit Frischplasma oder mit Fibrinogen als Kryopräzipitat.

Schlagworte

Klinische Pädiatrie