CareLit Fachartikel

Hochfrequenzoszillationsbeatmung bei Säuglingen mit schwersten Atemstörungen: Möglichkeiten, Risiken und Grenzen

Verena Varnholt, P. Lasch, W. Kachel, Th. Diehm, W. Koelfen · Klinische Pädiatrie · 1994 · Heft 03 · S. 161-166

Dokument
1067411
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Verena Varnholt, P. Lasch, W. Kachel, Th. Diehm, W. Koelfen
Ausgabe
Heft 03 / 1994
Jahrgang 206
Seiten
161-166
Erschienen: 1994-05-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Hochfrequenzoszillationsbeatmung (HFOV) wird in der Pädiatrie fast ausschließlich im Früh- und Neugeborenenalter angewendet. Wir berichten über den Einsatz von HFOV bei Säuglingen mit unter konventioneller Respiratortherapie drohendem Lungenversagen. 6 Kindern (2-7 Monate alt, alle ehemalige Frühgeborene) wurden wegen einer schweren Pneumonie nach erfolgloser konservativer Behandlung in unsere Klinik verlegt. Indikation für den Einsatz von HFOV waren Hypoxie (mittl. paO2 41,8 mm Hg bei FiO2=0,95 und Atemwegsmitteldruck = 13,6cm H2O) und/oder barotraumatische Lungenschädigungen. In allen Fälle…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie