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Kann die Fluoridmedikation durch zusätzliche Gaben von aktiven Vitamin-D-Metaboliten verbessert werden?

M. A. Dambacher, E. Schacht, R. Schmidt, A. J. Olah · Aktuelle Rheumatologie · 1994 · Heft S 1 · S. 35-36

Dokument
1067421
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
M. A. Dambacher, E. Schacht, R. Schmidt, A. J. Olah
Ausgabe
Heft S 1 / 1994
Jahrgang 19
Seiten
35-36
Erschienen: 1994-10-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1α-hydroxylierte Vitamin-D-Derivate sind bei einer Kombinationstherapie der Osteoporose mit Fluoridpräparaten in der Lage, die Knochenbildungsrate und die Qualität der Knochenmineralisation zu steigern. Ein positiver Effekt von Alfacalcidol auf die periphere Knochendichte ist schon länger bekannt und ein negativer bei der Fluoridtherapie in Diskussion. Die Daten erweitern das enge ,,therapeutische Fenster" der Fluoridmedikation bei manifesten Osteoporosen, da eine zusätzliche Gabe von aktiven Vitamin-D-Metaboliten mehrere Vorteile bietet: Wirkung auf die Kortikalis, Steigerung der Mineralisation,…

Schlagworte

Aktuelle Rheumatologie