Magnetresonanzangiographie der hirnversorgenden Arterien
P. E. Peters, G. Bongartz, C. Drews · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1990 · Heft 05 · S. 528-533
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In einer prospektiven Studie an 52 Patienten wurde die Magnetresonanzangiographie (MRA) mit der intraarteriellen digitalen Subtraktionsangiographie (IA-DSA) der hirnversorgenden Arterien verglichen. Die MRA erfolgte innerhalb von drei Arbeitstagen nach einer klinisch oder sonographisch indizierten IA-DSA. Die Befundung der MRA wurde ohne Kenntnis der IA-DSA-Rrgobnissc vorgenommen. Von 38 in der IA-DSA nachgewiesenen Stenosen der A. carotis und ihrer Äste wurden 33 in der MRA erkannt, in vier Fällen lag die Stenose außerhalb des Abbildungsbereiches der Spule. Von 17 Karotisverschlüssen wurden 16 m…