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Angiodynographie bei umschriebenen Schilddrüsenveränderungen

Chr. Thomas, W. Bautz, W. Müller-Schauenburg, U. Feine · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1989 · Heft 01 · S. 72-75

Dokument
1067439
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Chr. Thomas, W. Bautz, W. Müller-Schauenburg, U. Feine
Ausgabe
Heft 01 / 1989
Jahrgang 150
Seiten
72-75
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit den herkömmlichen Methoden der Schilddrüsendiagnostik, wie der Szintigraphie, lassen sich zwar heiße und kalte Areale differenzieren, bei kalten Knoten ist die Abgrenzung maligner von regressiven Veränderungen kaum möglich. Mit der Angiodynographie steht uns jedoch eine neue Methode zur Verfügung, mit der neben dem gewohnten sonographischen Bild mit seiner morphologischen Information die unterschiedlichen Durchblutungsverhältnisse im Organ dargestellt werden. Anhand vergleichender Untersuchungen bei Patienten mit umschriebenen Schilddrüsenveränderungen - Schilddrüsenszintigraphie, konventione…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…