Die Herzkammerwand in der digitalen Subtraktionsangiokardiographie
F. Christ, Th. Harder, O. Köster, K. Glänzer, J. Nitsch · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1989 · Heft 09 · S. 274-277
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die digitale Subtraktionsangiokardiographie bietet durch nachträglichen Einsatz des Zeitintervall-Differenz-Modus (TID) an einer bereits mit der integrierten Leermaske unterlegten Bildfolge die Möglichkeit, die Herzkammerwände in jeder Phase des Herzzyklus darzustellen. Endo- und perikardiale Konturen und myokardiale Wandstärke sind an beiden Herzkammern anatomiegetreu ablesbar. Artefaktbedingte Qualitätseinbußen gehen in der Mehrzahl auf Translationsbewegungen des Herzens und auf eine tachykarde Herzaktion zurück.