Intraarterielle Injektion von Papaverin als Entscheidungshilfe bei der Ballondilatation der Iliaka
P. T. Peene, G. E. Wilms, A. Nevelsteen, J. Vermylen, A. L. Baert · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1989 · Heft 12 · S. 678-680
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei Patienten mit geringgradiger Stenose der Iliofemoralarterien kann zwischen den klinischen Beschwerden und dem Schweregrad der angiographischen Läsionen eine Diskrepanz auftreten. Die intraarterielle Injektion von 20 mg Papaverin zur Imitierung des erhöhten Blutzufuhrbedarfs bei Belastung kann zur Objektivierung der klinischen Bedeutung einer Stenose beitragen. Sie kann daher als Entscheidungshilfe bei der Anwendung einer Ballondilatation bei geringgradigen Läsionen dienen.