Das rheumatische Hüftgelenk - ein therapeutisches Stiefkind?
B. Gondolph-Zink, R. Wetzel, C. T. Trepte · Aktuelle Rheumatologie · 1987 · Heft 01 · S. 51-56
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Häufig wird aufgrund der topographischen Besonderheiten das Hüftgelenk mit seiner der Palpation und Inspektion verborgenen Gelenkstruktur in seinem Krankheitswert nicht ausreichend beachtet. Aus diesem Grund wird die allgemein geforderte und in ihrer Wertigkeit anerkannte Frühsynovektomie gerade am Hüftgelenk viel zu selten durchgeführt. Daher gelangt der Rheumatiker mit Hüftgelenksbefall in der Regel erst im Stadium fortgeschrittener Destruktion in die rheuma-chirurgische Behandlung. Nur durch eine exakte Hüftgelenksdiagnostik kann eine frühzeitige adäquate Therapie erfolgen. Hier dient die Arth…