Pathomechanismen der Osteoarthrose
H. G. Fassbender · Aktuelle Rheumatologie · 1984 · Heft S 2 · S. 91-98
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der arthrotische Prozeß ist die Konsequenz, die sich daraus ergibt, daß funktionell und morphologisch hochdifferenzierte Strukturen exzessiver Dauer- und Spitzenbelastung ausgesetzt sind und daß eine Reihe zusätzlicher Faktoren einerseits die mechanischen Einflüsse verstärken, zum anderen aber die Überlebensfähigkeit des hyalinen Gelenkknorpels beeinträchtigen können. Die klinische Symptomatik wird im wesentlichen von der sekundär ausgelösten Synovitis geprägt. Sie ist das Ziel medikamentöser Therapie, während die eigentliche Arthrose konservative oder operative Maßnahmen erfordert.