Radiologische Diagnostik nach komplizierter distaler Radiusfraktur unter besonderer Berücksichtigung der Computertomographie
R. Frahm, E. Drescher · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1988 · Heft 03 · S. 295-300
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Nach komplizierter distaler Radiusfraktur und bleibenden Beschwerden muß entsprechend der Klinik eine gestufte radiologische Diagnostik mit Nativ-, Vergrößerungs-, Streßaufnahmen und eventuell Arthrographie durchgeführt werden. Die Computertomographie ermöglicht die genaue Differenzierung von Störungen im distalen radioulnaren Gelenk, erleichtert die gutachterliche Beurteilung und die Indikation zu chirurgischen Maßnahmen. Die Darstellung degenerativer Veränderungen sowie einer Ulna-(sub-)luxation sind durch die überlagerungsfreie Darstellung in dritter Ebene wesentlich deutlicher.