Differenzierung von Narbenfibrosen und Rezidiven gynäkologischer Tumoren durch MRI
F. Ebner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1988 · Heft 06 · S. 642-647
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In retrospektiver Analyse wurde die relative Signalintensität (SI) in Rezidiven gynäkologischer Tumoren (n = 16) und pelvinen Narbenfeldern (n = 24) erhoben. MR wies bei 15/16 Patientinnen die Tumorrezidive korrekt nach. Bei einer Patientin blieb die MR-Diagnose falsch-negativ (rein submuköse Tumorausbreitung), bei einer weiteren Patientin falsch-positiv (reaktive Lymphknotenhyperplasie). Pelvine Fibrosen im Frühstadium (1-12 Monate nach Therapie) zeigten höhere relative Signalintensitätswerte als Fibrosen im Spätstadium (Zeitintervall länger als 12 Monate). Eine optimale Abgrenzung von Rezidivtu…