Kernspintomographie der Orbita mit Oberflächenspulen
G. Reuther, H. Requardt · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 10 · S. 386-392
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die MR-Tomographie der Orbita erlaubt durch das höhere Signal-zu-Rausch-Verhältnis bei Verwendung von Nahfeldantennen eine Erhöhung der Ortsauflösung. Definierte schräge Schnittebenen ermöglichen ohne Lageänderung des Patienten eine Abbildung des N. opticus in einer Schicht. Eine detaillierte anatomische Darstellung ist bisher nur bei T1-betonter Signalintensitätsverteilung gegeben. Bewegungsartefakte der Augenbulbi führen zu einer Einschränkung der Variation des Gewebekontrasts. Eine Gewebstypisierung läßt sich aus dem Signalverhalten nicht ableiten. Ein Schema für Untersuchung und Parameterwahl…