Magnetische Resonanztomographie fokaler Leberläsionen unter Verwendung des paramagnetischen Kontrastmittels Gadolinium-DTPA
B. Hamm, T. Römer, R. Felix, K.-J. Wolf · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 12 · S. 684-691
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Einfluß des paramagnetischen Kontrastmittels Gadolinium-DTPA auf die magnetische Resonanztomographie fokaler Leberläsionen wurde bei 31 Patienten untersucht. Zwei unterschiedliche Dosierungen des Kontrastmittels (0,1 und 0,2 mmol/kg Körpergewicht) kamen bei Magnetfeldstärken von 0,35 und 0,5 Tesla zur Anwendung. Bei T1-betonter Bildgebung führte Gadolinium-DTPA zu einem Anstieg der Signalintensität in Leber und Tumor, jedoch signifikant stärker im Tumor. In T1-betonter Spinecho-Sequenz ließen sich zuvor isointense Läsionen durch das Kontrastmittel besser abgrenzen. Demgegenüber führte das kon…