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Ist die Retinitis pigmentosa zweifellos unheilbar?

K. Hruby · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1988 · Heft 04 · S. 358-359

Dokument
1067640
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
K. Hruby
Ausgabe
Heft 04 / 1988
Jahrgang 192
Seiten
358-359
Erschienen: 1988-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bedeutung der Phosphatide für die Biochemie der Netzhaut und des Sehvorganges bildeten die Grundlage der therapeutischen Anwendung dieser Substanzen in Fällen von seniler Makulopathie und Retinitis pigmentosa. Erfolge konnten nur bei der trockenen senilen Makulopathie durch Versorgung der Netzhaut mit (n-3) Docosahexaensäure als wirksames Prinzip intramuskulärer Injektionen von Etaretin® erzielt werden. Über einen überzeugenden therapeutischen Erfolg bei Retinitis pigmentosa liegt vorläufig nur ein Einzelbericht vor.

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde