CareLit Fachartikel

Molekulargenetische Diagnostik bei X-chromosomal vererbter Retinitis pigmentosa

Th. Hogenkamp, T. F. Wienker, F. Majewski, A. Gal · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1987 · Heft 10 · S. 307-309

Dokument
1067679
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Th. Hogenkamp, T. F. Wienker, F. Majewski, A. Gal
Ausgabe
Heft 10 / 1987
Jahrgang 191
Seiten
307-309
Erschienen: 1987-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Retinitis pigmentosa (RP) ist die häufigste, erblich bedingte, degenerative Netzhauterkrankung. In etwa 10% der betroffenen Familien tritt die X-chromosomale Form (RPX) auf. Die bereits beschriebene enge Kopplung zwischen dem Genort (RP2) und einem durch die DNA-Sonde LI.28 definierten, polymorphen DNA-Segment (DXS7) auf dem proximalen kurzen Arm des X-Chromosoms erlaubt eine indirekte Genotypdiagnose, die in die humangenetische Beratung einbezogen werden kann. Es wird hier ein Fall vorgestellt, bei dem sich das Risiko einer Ratsuchenden, Konduktorin für RPX zu sein, von a priori 50% durch Einbez…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde