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Klippel-Feil-Syndrom und Status dysraphicus

D. Uthoff · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1986 · Heft 07 · S. 4-6

Dokument
1067701
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
D. Uthoff
Ausgabe
Heft 07 / 1986
Jahrgang 189
Seiten
4-6
Erschienen: 1986-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neben den obligaten Symptomen des Klippel-Feil-Syndroms (Kurzhals, tiefe Nackenhaargrenze, Einschränkung der Kopfdrehung) können dem genannten Symptomenkomplex zusätzlich noch eine Fülle fakultativer, sogenannter dysraphischer, d.h. durch eine frühembryonale Störung des Neuralrohrverschlusses bedingter Fehlbildungen zugeordnet werden. Als Prototyp des Dysraphiesyndroms läßt sich das Klippel-Feil-Syndrom dem 1926 von F. W. Bremer konzipierten heredo-degenerativen Konstitutionstyp des „Status dysraphicus” zuordnen.

Schlagworte

Klippel-Feil-Syndrom Status Dysraphicus Zusammenfassung Neben Obligaten Symptomen Klippel-Feil-Syndroms Kurzhals Tiefe Nackenhaargrenze Einschränkung Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde