Freisichtige Refraktionsbestimmung
J. Reiner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1985 · Heft 01 · S. 57-60
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Als freisichtig wird ein Refraktionsverfahren dann bezeichnet, wenn das Gesichtsfeld des Patienten überhaupt nicht eingeschränkt wird oder höchstens nur in dem Maße wie bei der Anwendung einer normalen Brille. Ausgeführt wird die freisichtige Refraktionsbestimmung mit Hilfe virtueller Linsen. Darunter sind reelle optische Bilder körperlicher Linsen zu verstehen. Unter bestimmten Voraussetzungen wirken virtuelle Linsen wie normale optische Linsen. Der Vorteil der freisichtigen Refraktionsbestimmung besteht vor allen Dingen darin, dass die Fernprüfung auch aus einer kürzeren Entfernung als fünf Met…