CareLit Fachartikel

Freisichtige Refraktionsbestimmung

J. Reiner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1985 · Heft 01 · S. 57-60

Dokument
1067714
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J. Reiner
Ausgabe
Heft 01 / 1985
Jahrgang 186
Seiten
57-60
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als freisichtig wird ein Refraktionsverfahren dann bezeichnet, wenn das Gesichtsfeld des Patienten überhaupt nicht eingeschränkt wird oder höchstens nur in dem Maße wie bei der Anwendung einer normalen Brille. Ausgeführt wird die freisichtige Refraktionsbestimmung mit Hilfe virtueller Linsen. Darunter sind reelle optische Bilder körperlicher Linsen zu verstehen. Unter bestimmten Voraussetzungen wirken virtuelle Linsen wie normale optische Linsen. Der Vorteil der freisichtigen Refraktionsbestimmung besteht vor allen Dingen darin, dass die Fernprüfung auch aus einer kürzeren Entfernung als fünf Met…

Schlagworte

Linsen Refraktionsbestimmung Ausgeführt Optische Freisichtige Zusammenfassung Freisichtig Refraktionsverfahren Bezeichnet Gesichtsfeld Überhaupt Eingeschränkt Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde