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Die Bedeutung der echographischen Gewebsdifferenzierung für die Orbitachirurgie*

P. Till, F. J. Steinkogler, W. Hauff · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1985 · Heft 04 · S. 296-299

Dokument
1067719
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
P. Till, F. J. Steinkogler, W. Hauff
Ausgabe
Heft 04 / 1985
Jahrgang 186
Seiten
296-299
Erschienen: 1985-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hohe Treffsicherheit der standardisierten Echographie bei der Gewebsdifferenzierung orbitaler Tumoren ermöglicht die exakte Indikationsstellung zur Orbitotomie durch den Ophthalmochirurgen. Der Augenarzt ist durch die echograpische Untersuchung optimal mit Sitz, Ausdehnung, Begrenzung und Gewebsbeschaffenheit des Tumors vertraut und daher in der Lage, die Orbitotomie durchzuführen. Die standardisierte A-Bild-Echographie ist imstande mit einer Treffsicherheit von 99% einen Tumor in der Orbita nachzuweisen; dessen Lokalisation, Begrenzung und Gewebsdifferenzierung entscheidet, ob konservativ od…

Schlagworte

Tumor Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde