Die intraligamentäre additive Tibiakopfosteotomie
J. Dietz, U. Holz, M. Frey · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1983 · Heft 02 · S. 177-182
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ist eine korrekturbedürftige Beinachsenfehlstellung vorwiegend im tibialen Anteil lokalisiert und verbunden mit einer Erschlaffung des Kollateralbandapparats, bietet sich die additive intraligamentäre Aufrichtungs-osteotomie an. Dieses Verfahren erzielt bei exakter Planung die Wiederherstellung physiologischer Bei-nachsenverhältnisse unter gleichzeitiger Verbesserung der Bandführung des Gelenks. Da hierbei das Ausmaß der maximal möglichen “Pendelbewegung” des Unterschenkels begrenzt wird durch die Straffung des Kollateralbandapparats, sind Korrekturen über 15° in der Frontalebene in der Regel nic…