CareLit Fachartikel

Differentialdiagnose von Lebererkrankungen im Kernspintomogramm

W. Rödl · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 05 · S. 505-510

Dokument
1067753
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Rödl
Ausgabe
Heft 05 / 1985
Jahrgang 142
Seiten
505-510
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Will man die Wertigkeit der Kernspintomographie (KST) bei Lebererkrankungen beurteilen, muß man zwischen umschriebenen Läsionen und diffusen Parenchymschäden differenzieren. Die KST bietet eine Zusatzinformation bei den echodichten Läsionen im Ultraschall, wo sie zwischen Metastasen, Hämangiomen und Hamartomen differenzieren kann. Bei den diffusen Leberparenchymschäden erlaubt die Bestimmung der Relaxationszeiten eine quantitative Gewebsdifferenzierung bei der Fettleber, bei den Zirrhosen (äthylisch-primär biliär), bei der Hämochromatose (zirrhotischer Umbau) und beim Leberzellkarzinom. Eine Zuku…

Schlagworte

Differentialdiagnose RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…