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Die Schneidbiopsiekanüle zur histologischen Diagnostik abdomineller und retroperitonealer Raumforderungen

K. H. Hauenstein, B. Wimmer, N. Freudenberg · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 07 · S. 96-101

Dokument
1067760
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K. H. Hauenstein, B. Wimmer, N. Freudenberg
Ausgabe
Heft 07 / 1985
Jahrgang 143
Seiten
96-101
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Möglichkeit der Gewinnung von histologisch verwertbarem Material durch eine wenig traumatisierende Feinnadel erlaubt eine neue Schneidbiopsiekanüle. Damit sind nicht nur Biopsien innerer Organe möglich. Durch den geringen Außendurchmesser von 0,8 bzw. 0,95 mm können auch transperitoneal, evtl. durch Magen, Darm oder Leber, Raumforderungen des Retroperitoneums von ventral punktiert werden. Bei 63 Patienten gelang es in 96 % der Fälle, Gewebezylinder zu entnehmen. Das Komplikationsrisiko ist nicht höher anzusetzen als bei der gebräuchlichen Feinnadel zur Zytologie. Die Sicherheit der Entnahme v…

Schlagworte

Biopsie Diagnostik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…