Kernspintomographie der Skelettmuskulatur bei neuromuskulären Erkrankungen
S. O. Rodiek · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 10 · S. 418-425
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Kernspintomographie ist ein geeignetes Verfahren zum Nachweis von Größen- und Strukturveränderungen der Skelettmuskulatur, die sich dreidimensional beurteilen lassen. Von besonderem Vorteil ist eine gute Weichteildifferenzierung, während das örtliche Auflösungsvermögen teilweise noch verbesserungsfähig ist. Myatrophische Veränderungen werden am besten mit kurzen Echo-Delay-Zeiten (TE) und kurzen Repetitionszeiten (TR) erfaßt. Fettig degenerierte Muskeln zeigen eine Veränderung der Signalintensität und der Relaxationszeiten. Der reproduzierbare kernspintomographische Befund erlaubt eine geziel…