CareLit Fachartikel

Kernspintomographie der Skelettmuskulatur bei neuromuskulären Erkrankungen

S. O. Rodiek · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 10 · S. 418-425

Dokument
1067767
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S. O. Rodiek
Ausgabe
Heft 10 / 1985
Jahrgang 143
Seiten
418-425
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Kernspintomographie ist ein geeignetes Verfahren zum Nachweis von Größen- und Strukturveränderungen der Skelettmuskulatur, die sich dreidimensional beurteilen lassen. Von besonderem Vorteil ist eine gute Weichteildifferenzierung, während das örtliche Auflösungsvermögen teilweise noch verbesserungsfähig ist. Myatrophische Veränderungen werden am besten mit kurzen Echo-Delay-Zeiten (TE) und kurzen Repetitionszeiten (TR) erfaßt. Fettig degenerierte Muskeln zeigen eine Veränderung der Signalintensität und der Relaxationszeiten. Der reproduzierbare kernspintomographische Befund erlaubt eine geziel…

Schlagworte

Diagnostik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…