Intravenöse digitale Subtraktionsangiographie (i.v. DSA) der Beinarterien mit Tischverschiebung
Th. Harder, M. Herter, K. Lackner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1984 · Heft 06 · S. 690-695
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über 63 Untersuchungen einer i.v. DSA der Beinarterien mit einer Tischverschiebung berichtet. In 92 % waren die Aufnahmen diagnostisch ausreichend. Die pro Untersuchung erforderliche Kontrastmittelmenge wird durch die Tischverschiebung reduziert. Verlängerte Kreislaufzeit, bei der Verschiebung auftretende Bewegung des Patienten und eine verminderte Blutströmung bei hochgradigen, im Bereich der Verschiebung gelegenen Stenosen oder langstreckigen Gefäßverschlüssen führten dazu, daß 8 % der Tischverschiebungen nicht auswertbar waren.