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Differentialdiagnostische Erwägungen bei Aniridia congenita und bei progressiver Irisatrophie

A. Blankenagel, H. Krastel · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1983 · Heft 01 · S. 80-81

Dokument
1067861
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A. Blankenagel, H. Krastel
Ausgabe
Heft 01 / 1983
Jahrgang 182
Seiten
80-81
Erschienen: 1983-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der autosomal dominante Erbgang bei Aniridia congenita und bei Dysgenesis mesodermalis Rieger erlaubt meist die differentialdiagnostische Abgrenzung von der progressiven, essentiellen Irisatrophie, die sporadisch auftritt. Wegen der inkompletten Penetranz des Aniridie-Gens ist aber eine leere Familienvorgeschichte allein nicht als entscheidendes Argument für die Diagnose „essentielle Irisatrophie” zu werten. Der morphologische Befund am Auge kann, in gewissen Stadien der Irisatrophie, von der Aniridie nicht unterscheidbar sein. Um die genetische Beratung korrekt leisten zu können, muß einerseits…

Schlagworte

Aniridie Aniridia Beobachtung Beratung Auge Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde