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Septische Pfortaderthrombose: Erfolgreiche Therapie durch lokale Fibrinolyse und transjugulären portosystemischen Stent-Shunt (TIPS)

O. Mann, K. Haag, K. H. Hauenstein, M. Rössle, J. Pausch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1995 · Heft 36 · S. 1201-1206

Dokument
1067903
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
O. Mann, K. Haag, K. H. Hauenstein, M. Rössle, J. Pausch
Ausgabe
Heft 36 / 1995
Jahrgang 120
Seiten
1201-1206
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANAMNESE UND BEFUNDE: Bei einem 68jährigen Patienten ohne hepatische und abdominelle Vorerkrankungen entwickelte sich kurzfristig ein schweres septisches Krankheitsbild mit Verbrauchskoagulopathie und Oberbauchschmerzen. Durch den Einsatz der B-Bild- und Duplexsonographie wurde die Diagnose einer frischen Pfortaderthrombose gestellt. Trotz umfangreicher konservativer Therapiemaßnahmen war innerhalb einer Woche keine durchgreifende Besserung zu erzielen, und es drohte eine weitere Ausdehnung der Thrombose mit akutem Mesenterialvenenverschluß. THERAPIE UND VERLAUF: Über einen transjugulären intrave…

Schlagworte

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