Quantitative Messung des regionalen extravaskulären Lungenwassers bei Hunden mit der Positronen-Emissionstomographie
O. Schober, G.-J. Meyer, C. Bossaller, P. Lobenhoffer, B. Knoop, St. Müller, H. Creutzig, J. Sturm, P. Lichtlen, H. Hundeshagen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1983 · Heft 08 · S. 117-126
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eine neue Methode zur Quantifizierung regionaler Unterschiede des extravaskulären Lungenwassers (rELW) wurde entwickelt. Der Positronenstrahler 15O (T1/2 = 2,0 min) wird als H2 15O „on line” konstant intravenös appliziert. Im Gleichgewicht werden tomographische Aufnahmen (PET) des Wasserverteilungsraumes erhalten. Die Verteilung des Blutvolumens wird mit über eine Bolusinhalation markierten Erythrozyten ((C-ll)-CO; T1/2 = 20,4 min) erfaßt (Carboxyhämoglobin). Die Beurteilung der Absorptionsverhältnisse erfolgt durch eine Transmissionstomographie. Das rELW wird definiert durch: Wasserverteilungsra…