Die Laserlithotripsie mit einem gepulsten Farbstofflaser mit automatischer Gewebeerkennung - ein neuer Aspekt in der Differentialtherapie von Harnleitersteinen
A. S. Schmidt, F. Eisenberger · Aktuelle Urologie · 1994 · Heft 01 · S. 21-25
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Entwicklung der laserinduzierten Stoßwellenlithotripsie mittels dünnkalibriger Glasfasersonden ermöglichte eine neue Generation von ultradünnen Ureteroskopen, die zu einer weiteren Verbreiterung des Einsatzspektrums der Ureteroskopie führte. Zwischen Juni 1991 und Dezember 1992 wurden an der Urologischen Klinik des Katharinenhospitals in Stuttgart 124 Patienten mit 33 hohen, 42 mittleren und 49 tiefen Harnleitersteinen mit einem blitzlampengepumpten Farbstofflaser behandelt. Der Laser arbeitet bei einer Wellenlänge von 594 nm mit einer Energie an der distalen Faserspitze zwischen 30 und 150 m…