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Über das Risiko von Knochenstoffwechselstörungen nach transintestinaler Harnableitung: Ein tierexperimentelles Modell

St. Roth, J. Gasser · Aktuelle Urologie · 1993 · Heft 03 · S. 114-125

Dokument
1067975
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
St. Roth, J. Gasser
Ausgabe
Heft 03 / 1993
Jahrgang 24
Seiten
114-125
Erschienen: 1993-05-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Jüngste klinische Untersuchungen deuten darauf hin, daß es als Folge einer intestinalen Blasensubstitution zu Osteopathien kommen kann. Vollkommen unklar ist der zugrunde liegende Pathomechanismus. Als Ursache eventueller Störungen des Knochenstoffwechsels nach einer transintestinalen Harnableitung muß neben der chronisch metabolischen Azidose der Einfluß einer Reduktion der intestinalen Resorptionsfläche diskutiert werden. In einem tierexperimentellen Modell sollten diese Faktoren untersucht werden. Zudem wurde ein Tiermodell mit dem Ziel der “metabolischen Imitation” humaner Ersatzblasen realis…

Schlagworte

Urinary Diversion Bladder Substitution Metabolic Complications Osteopathy Azidose Calcitonin Aktuelle Urologie