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Der Amyloidtumor der Harnblase - eine seltene Ursache der Makrohämaturie

J. Leiβner, S. Störkel, M. Stöckle, R. Hohenfellner · Aktuelle Urologie · 1993 · Heft 04 · S. 227-231

Dokument
1067977
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
J. Leiβner, S. Störkel, M. Stöckle, R. Hohenfellner
Ausgabe
Heft 04 / 1993
Jahrgang 24
Seiten
227-231
Erschienen: 1993-07-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Amyloidtumor der Harnblase erhält klinische Relevanz durch seine Neigung zu starker, rezidivierender Makrohämaturie sowie als Differentialdiagnose zu malignen Tumoren. Hier werden zwei Patienten mit einer lokalisierten Amyloidose der Blase vorgestellt, die immunhistologische Untersuchung zeigte eine Zugehörigkeit zum Typ AL-Lambda. Da eine kausale Therapie nicht bekannt ist, sollte der behandelnde Urologe sorgfältig zwischen kontrolliertem Zuwarten und operativer Sanierung abwägen.

Schlagworte

Amyloidosis Urinary bladder Immunohistological typing Case report Differentialdiagnose Amyloidose Blase Aktuelle Urologie