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Frakturierte Ureterschienen - minimal-invasive Extraktion mit dem Dormia-Körbchen

H. J. Piechota, B. Brinkmann, St. Roth, J. Alefelder, J. Grünebaum, L. Hertle · Aktuelle Urologie · 1993 · Heft 06 · S. 338-341

Dokument
1067979
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
H. J. Piechota, B. Brinkmann, St. Roth, J. Alefelder, J. Grünebaum, L. Hertle
Ausgabe
Heft 06 / 1993
Jahrgang 24
Seiten
338-341
Erschienen: 1993-11-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer heute 58jährigen Patientin wurden vor der operativen Entfernung eines gynäkologischen Tumors beide Harnleiter mittels Implantation versenkter Doppel-J-Ureterendoprothesen geschient. Die postoperativ zunächst bewußt in situ belassenen Stents wurden nicht gewechselt und gerieten im Verlauf der folgenden zwei Jahre in Vergessenheit. Eine wegen rezidivierender Harnwegsinfekte durchgeführte Ausscheidungsurographie führte schließlich zum Nachweis der mittlerweile frakturierten Stents. Die Extraktion der beidseits im Nierenbecken-Kelchsystem verbliebenen Fragmente erfolgte minimal-invasiv mit…

Schlagworte

Gynecologic surgery Fractured ureteral stents Minimal invasive extraction Dormia stone dislodger Wurden Mittels Doppel-J-Ureterendoprothesen Stents Einem Extraktion Zusammenfassung Heute 58Jährigen Patientin Operativen Entfernung